Gefährdungsbeurteilung

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Für alle Tätigkeiten und Arbeitsplätze ist durch den Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen, wobei gleichartige Arbeitsplätze (z.B. Büroarbeitsplätze) gemeinsam betrachtet werden können. Im Rahmen dieser Beurteilung sind sowohl physische Belastungen (z.B. durch die Beanspruchung der Augen, ungeeignete Stühle oder Tische usw.) als auch psychische Belastungen (z.B. durch Überlastung, Unterforderung, unklare Anweisungen, Betriebsklima usw.) zu erfassen. Die Beurteilung hat durch den Arbeitgeber bzw. eine von ihm beauftragte Person zu erfolgen.

Wenn es zu Fragen und/ oder Problemen bei der Gestaltung von Büroarbeitsplätzen kommt, die sich nicht in der Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsbeauftragten und dem oder der Vorgesetzten klären lassen, sollte nach Möglichkeit eine Ortsbesichtigung unter Beteiligung des betriebsärztlichen Dienstes und der Sicherheitsfachkraft in Betracht gezogen werden. Hierbei können entsprechende Vorschläge zu diesem Bildschirmarbeitsplatz erarbeitet und umgesetzt werden.

 

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