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Dokumentation Schnupperstudium 1996

 

- Dokumentation -

Schnupperstudium für Schülerinnen

an der TU Clausthal

durchgeführt im April 1996

 

Inhalt

Einleitung

Braunschweig, Oldenburg, Wilhelmshaven, Ostfriesland, Osnabrück, Paderborn, Aachen - an diesen und auch an vielen anderen Hochschulen existieren bereits Modellprojekte mit dem Ziel, den Frauenanteil in naturwissenschaftlich-technischen Berufen und Studiengängen zu erhöhen.


Diese Projekte sind ein wichtiger Bestandteil zur Erfüllung der Aufgaben der Hochschulen nach §2, Abs. 3 NHG. Hier wird jungen Frauen die Möglichkeit eröffnet, Ängste und Vorurteile abzubauen und Erfahrungen unabhängig von männlichen Mitschülern zu sammeln. Ihnen wird die Gelegenheit gegeben, den Blick in eine mögliche Zukunft zu richten und sich über verschiedene Studiengänge oder Berufe eingehend zu informieren. Auch die Hochschulangehörigen haben die Möglichkeit, Probleme der Schülerinnen bei der Berufsorientierung zu erkennen, Vorurteile abzubauen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Die Technische Universität Clausthal hat im April 1996 ein Pilotprojekt mit zweiundzwanzig Schülerinnen durchgeführt - das "Schnupperstudium an der TU Clausthal für Schülerinnen".

Im folgenden werden die Motivation, die Durchführung und die Ergebnisse des Projektes erläutert und vorgestellt. Des weiteren ziehen wir einen Vergleich zwischen den Projekten der anderen Hochschulen und dem der TU Clausthal. Hierbei werden einige Übereinstimmungen, aber auch Unterschiede aufgezeigt.

Ziel dieser Präsentation ist zu verdeutlichen, wie wichtig ein solches Projekt für die Teilnehmerinnen und natürlich auch für die Hochschule ist.

Motivation und Konzept

Seitdem Frauen in den 50er, 60er und 70er Jahren immer mehr die Möglichkeit bekamen, höhere Bildungseinrichtungen zu besuchen, hat sich ihr anfängliches Bildungsdefizit in einenBildungsvorsprung verwandelt: Abiturnoten von Mädchen sind im Durchschnitt besser als die von Jungen, Frauen studieren schneller und notenmäßig besser als Männer, sie bereichern die Forschung um neue Blickwinkel und Fragestellungen - wenn sie bis dorthin vordringen. Genau dieses Vordringen ist allerdings das Problem. "Erfolgreich in der Schule, diskriminiert im Beruf" könnte die Überschrift für die derzeitige Situation lauten.


Frauen wollen nicht mehr auf die Ehe als Versorgungsinstitution zurückgreifen. Sie orientieren sich immer stärker auch auf kontinuierliche, existenzsichernde Erwerbsarbeit. Auf diesem Weg werden sie allerdings durch eine geschlechtstypische Berufslenkung und die Rekrutierungspraxis der Betriebe daran gehindert, in Männerdomänen vorzudringen. Die "klassischen" Frauenberufe sind andererseits geprägt durch unterdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten, überdurchschnittliche Abstiegsrisiken, geringe Aufstiegschancen, geringe Entscheidungsspielräume, starke Spezialisierung und ein hohes Beschäftigungsrisiko.

Im Laufe der Jahre hat sich bei Frauen dann eine Technikdistanz herausgebildet, die auf dem Vorurteil basiert, in den Natur- und Ingenieurwissenschaften gäbe es keine Möglichkeit, Forschungsziele am gesamtgesellschaftlichen Nutzen zu orientieren. Schon in der Schule empfinden Mädchen Physik und Mathematik als trocken und langweilig. Technisch-naturwissenschaftliche Berufe und Studiengänge werden automatisch mit diesen Fächern gleichgesetzt und so als "lebensfern" und "künstliche Zweitwelt" eingestuft. Zudem fehlen jungen Frauen weibliche Vorbilder, an denen sie sich orientieren und ihr Berufsziel festmachen können. Entscheidungshilfen sind daher in der Zeit der Berufsentscheidung sehr wichtig. Es müssen neue Zugangswege zu Naturwissenschaft und Technik durch die Möglichkeit zur aktiven Auseinandersetzung mit entsprechenden Studiengängen oder Berufen eröffnet werden.

Um eine solche Entscheidungshilfe zu bieten, initiierte das Frauenbüro 1996 an der TU Clausthal ein Schnupperstudium für Schülerinnen. Ziel war es, den Schülerinnen Fragen zu beantworten, die sich jeder Schulabgängerin stellen. Dazu gehören unter anderem die Fragen

  • Wie funktioniert das eigentlich "Studieren" und "Studentenleben"?
  • Sind technisch-naturwissenschaftliche Fächer tatsächlich nur graue Theorie, fern jeder Praxis?
  • Welche technisch-naturwissenschaftlichen Studiengänge gibt es überhaupt?
  • Wäre ein technisch-naturwissenschaftlicher Studiengang das Richtige für mich?
  • Wie ist es, als Frau an einer "Männerhochschule" zu studieren?


Nicht zuletzt in unserem eigenen Interesse sollte natürlich auch die Frage beantwortet werden:

  • TU Clausthal - kann man da nicht nur Bergbau studieren?


Zur Beantwortung dieser Fragen wurde folgendes Konzept aufgestellt:

Schülerinnen der Oberstufe verbringen eine Woche (Montag bis Freitag) an der TU Clausthal, besuchen nach Möglichkeit "normale" Vorlesungen und Praktika (also keine Spezialveranstaltungen für Schülerinnen) und lernen auch einige sonstige Angebote der Hochschule kennen (Nutzung des Rechenzentrums, Sportangebot usw.). Sie wohnen in dieser Zeit in Studentenwohnheimen und essen in der Mensa, erleben also authentischen "Hochschulalltag".

Zur Beantwortung von Fragen und zur Information finden außerdem Gesprächsrunden mit älteren Studentinnen sowie mit Professoren statt.

Vergleich zu anderen Projekten

Was unterscheidet das Clausthaler Projekt von anderen Projekten dieser Art, was ist den verschiedenen Projekten gemein?

Die Motivation (wie oben beschrieben) ähnelt der anderer Hochschulen. Auch wurden zu vielen der vergleichbaren Aktionen hauptsächlich Oberstufenschülerinnen eingeladen.

Abgesehen von der Teilnehmerinnenzahl und der Dauer der Aktion, die bei jeder Hochschule anders sind, existieren einige gravierende Unterschiede.

Es gehörte zur grundlegenden Konzeption, die Veranstaltung während der Vorlesungszeit durchzuführen. Nur so ist es möglich, den Schülerinnen echten Hochschulalltag vorzustellen und ihnen ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie an Hochschulen gelernt und gelehrt wird. Auch die Unterbringung in Studentenwohnheimen diente diesem Ziel, da hier für die Mädchen unmittelbar erfahrbar war, wie der Alltag für Studierende aussieht.

Dieses Konzept, Mädchen in den normalen Studienbetrieb zu integrieren, unterscheidet dieses Projekt von vielen anderen, die Mädchen ebenfalls für technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge motivieren sollen.

Das Frauenbüro der TU Clausthal war bemüht, die Schnupperwoche für die Teilnehmerinnen kostenneutral zu halten. Durch Einwerben von Spenden ist dies für das Pilotprojekt auch gelungen. Vorgestellt wurden technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge, nicht aber Ausbildungsberufe. Weiterhin war das Ziel, die Schülerinnen individuell zu betreuen.

So fanden außerhalb des Stundenplans Führungen mit einzelnen Schülerinnen in den Instituten statt. Den Schülerinnen wurden so die Vorteile einer kleinen Universität nahegebracht (z. B. der persönliche Kontakt der Hochschulangehörigen untereinander).

Da die Studierenden der TU Clausthal aus der gesamten Bundesrepublik stammen, erschien es notwendig zu zeigen, wie "Studentenleben" an dieser Hochschule aussieht. Die Schülerinnen waren in Wohnheimen mit Studierenden in Wohngruppen untergebracht, Lebensmittel zum Frühstücken wurden bereitgestellt. Mittags und abends besuchten Schülerinnen und Tutorinnen Mensa und Cafeteria.

Zusätzlich zum Hochschulalltag war auch ein Freizeitprogramm vorgesehen. Unter anderem hatten die Schülerinnen die Möglichkeit das reichhaltige Sportprogramm zu testen und eine Erstsemester-Disko zu besuchen.

Sie besuchten, abgesehen von den Praktika, keine Spezialveranstaltungen. Ihnen wurden nicht bestimmte Studiengänge vorgeführt, sondern eine Übersicht über das Fächerangebot der TU Clausthal geboten.

Die Organisatorinnen des Schnupperstudiums waren durchweg Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen und Laien bezüglich der Durchführung eines solchen Projektes. Dies wirkte sich natürlich einerseits in geringfügigen organisatorischen Mängeln aus. Andererseits aber hatte es eine stringente und teilweise unkonventionelle Durchführung zur Folge.

Durchführung

Das Frauenbüro stellte die Projektidee zunächst dem Allgemeinen Studentenausschuß vor, der Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung zusagte und eigene Ideen einbrachte. Auch die Hochschulleitung zeigte sich in gemeinsamen Gesprächen sofort von dem Projekt überzeugt.

An fünf Schulen wurde das Interesse an einer Teilnahme am Schnupperstudium nachgefragt. Bei einem Informationstreffen in Clausthal mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulen wurde das Konzept vorgestellt.

Diskussionen warfen die Fragen auf, ab welcher Altersstufe eine einwöchige Veranstaltung mit regulärem Vorlesungsbesuch sinnvoll erschien und ob sie in den Schulferien oder zur Unterrichtszeit stattfinden sollte. Hier wurde eine Einigung auf die 12. Und 13. Jahrgangsstufe und die letzte Woche der Osterferien (gleichzeitig die erste Vorlesungswoche des Sommersemesters) erzielt.

Der AStA erstellte mit einer studentischen Hilfskraft des Frauenbüros zwei Stundenpläne - einen mit naturwissenschaftlichem und einen mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt (Anlage 2). Des weiteren erstellte das Frauenbüro eine Projektbeschreibung und ein Anmeldeformular für die Schülerinnen.

Mit diesen Unterlagen besuchten die wissenschaftliche Mitarbeiterin und eine studentische Hilfskraft des Frauenbüros die verschiedenen Schulen, um Schülerinnen für das Projekt zu interessieren.

Außerdem führte das Frauenbüro Gespräche mit allen betroffenen Dozentinnen und Dozenten. Hierbei sollte das Projekt vorgestellt und die Lehrenden auf den Besuch der Schülerinnen vorbereitet werden. Zusätzlich wurden einige Institute gebeten, spezielle Praktika auszurichten, da Praktika "nach Lehrplan" den Rahmen des Schnupperstudiums gesprengt hätten. Auch im Lehrkörper herrschte breite Akzeptanz dem Projekt gegenüber.

Das Studentenwerk vermietete dem Frauenbüro Wohnheimzimmer und stellte spezielle Essengutscheine für Mensa und Cafeteria aus. Den Schülerinnen sollten durch die Teilnahme am Schnupperstudium keinerlei Kosten bis auf die der Anreise und eigener Freizeitunternehmungen entstehen.

Um eine optimale Betreuung der Schülerinnen zu sichern, stellte das Frauenbüro weitere studentische Hilfskräfte ein. Ausgehend von vier Gruppen mit jeweils fünf bis sechs Schülerinnen beschäftigte das Frauenbüro acht Tutorinnen, von denen jeweils eine Ingenieurin und eine Naturwissenschaftlerin gemeinsam eine Gruppe betreuten.

Mit Ablauf der Anmeldefrist waren dreiundzwanzig Anmeldungen eingegangen. Teilnehmende Schulen waren:

  • Robert-Koch-Schule, Clausthal-Zellerfeld
  • Christian-von-Dohm-Gymnasium, Goslar
  • Gymnasium, Osterode
  • Marienschule, Hildesheim


Die Schülerinnen trafen am Abend des 8. April (Ostermontag) in Clausthal ein. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit den Tutorinnen und dem Organisationsteam wurde die Gruppenaufteilung und die Zimmerverteilung vorgenommen. Die folgende Woche war angefüllt mit Vorlesungen, Praktika und Gesprächsrunden mit Studentinnen und Professoren.

Drei Schülerinnen reisten im Lauf des ersten Vorlesungstages wieder ab. Zwei, weil sie gehofft hatten, das kostenlose Angebot nutzen zu können, ohne an den Veranstaltungen teilzunehmen, die dritte aus ungeklärten Gründen. Die übrigen nahmen das Veranstaltungsangebot jedoch begeistert an.

Am Ende des Schnupperstudiums waren alle erschöpft und um einige Erfahrungen reicher. In einer Abschlußrunde erhielten die Schülerinnen die Gelegenheit, ihre Meinung zu der Woche in einem vorbereiteten Fragebogen abzugeben.

Ergebnisse

Eines der wichtigsten Ergebnisse des Schnupperstudiums war für alle Beteiligten, daß das Projekt ein Erfolg war und auf jeden Fall fortgeführt werden sollte.

Die Schülerinnen hatten in dieser Woche Hochschulalltag und "Studentenleben" kennengelernt. Viele von ihnen hatten Perspektiven für ihre Zukunftsgestaltung gewonnen. Für manche war die vorher bestehende Entscheidung zwischen zwei Studiengängen gefallen, für andere die Entscheidung Studium ja oder nein und wieder anderen hatten sich allgemein Perspektiven aufgetan.

Nachdem die Schülerinnen des dreizehnten Jahrgangs das Abitur hinter sich und ihre Entscheidungen endgültig getroffen hatten, verschickte das Frauenbüro einen Kurzfragebogen an sie. Das Ergebnis ist im folgenden zusammengefaßt.

Zwei von elf Schülerinnen haben sich für eine Ausbildung entschieden; eine der beiden hat durch das Schnupperstudium erstmals ernsthaft über ein Studium nachgedacht. Eine Schülerin hat ein BA-Studium Maschinenbau begonnen, ihre Alternative hierzu war ein Studium in Chemieingenieurwesen. Sieben Schülerinnen studieren: Medizin, Mathematik/Biologie auf Lehramt, Technomathematik (zwei), Chemie, Biologie und Architektur. Die elfte ist für ein Jahr als "au pair" in Südafrika.

Fünf Schülerinnen gaben an, ihre Entscheidung vorher getroffen und teilweise auch das Schnupperstudium als Bestätigung empfunden zu haben. Vier Schülerinnen warfen ihre Entscheidung nach dem Schnupperstudium kurzfristig um. Zwei Schülerinnen äußerten sich nicht zu dieser Frage.

An diesen Ergebnissen ist zu erkennen, wie wichtig gründliche Information bzw. Entscheidungshilfen vor Ort für die Berufsfindung sind. Die Schnupperwoche an der TU Clausthal hatte bei vielen der Teilnehmerinnen Einfluß auf ihre Berufsentscheidung.

Das mit dem Schnupperstudium gesteckte Ziel, jungen Frauen neue Perspektiven zu eröffnen, wurde von uns erreicht. Gerade das von anderen Projekten abweichende Konzept kam bei den Schülerinnen sehr gut an.

Von dieser Woche haben alle profitiert: zunächst natürlich die Schülerinnen, aber auch die Mitarbeiterinnen an der TU, da zum einen durch dieses Pilotprojekt Stärken und Schwachpunkte der Veranstaltung deutlich wurden, aber auch, weil wir erfuhren, welche Ängste und Unsicherheiten bei vielen Mädchen tatsächlich bestehen.

Außerdem wurden durch den Kontakt der Schülerinnen zu Studentinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Vorbilder geschaffen. Nicht zuletzt verloren die Schülerinnen die zum Teil vorher bestehende Angst vor dem Studium.

Durch dieses Schnupperstudium und einige berechtigte Kritikpunkte der Schülerinnen, können für die nächste Schnupperwoche Verbesserungen vorgenommen werden. Auch die zeitweilige "Überbetreuung" stieß auf Kritik bei einigen Teilnehmerinnen, so daß in Zukunft von einer "Rund- um-die-Uhr-Betreuung" abgesehen wird.

Auch für die Tutorinnen bedeutete die Teilnahme am Schnupperstudium viel Arbeit, aber natürlich auch eine Möglichkeit der Persönlichkeitsbildung. Sie konnten organisatorische Fähigkeiten ausbauen und eigenverantwortlich kleine Gruppen leiten.

Fazit

Für alle Teilnehmenden verlief das Schnupperstudium sehr zufriedenstellend. Die Schülerinnen empfahlen, die Veranstaltung auf jeden Fall zu wiederholen und zu institutionalisieren. Bei der Betrachtung der Ergebnisse darf der sog. "Schneeballeffekt" nicht unterschätzt werden. Durch den Erfahrungsaustausch der Schülerinnen und/oder Berichte in Schülerzeitungen profitieren nicht nur die Teilnehmerinnen von dem Projekt, sondern sicherlich auch Mitschülerinnen.

Für die Zukunft ist geplant, die Veranstaltung möglichst regelmäßig durchzuführen und dabei die Teilnehmerinnenzahl zu erhöhen. Im Licht der gegenwärtigen Situation erscheint dies auch notwendig (siehe dazu "Motivation"). Dem Frauenbüro wird es allerdings nicht möglich sein, ein weiteres Schnupperstudium ohne finanzielle Unterstützung durchzuführen, selbst wenn die Schülerinnen in Zukunft einen Teilnahmebeitrag entrichten.

Wichtig ist, das Projekt für Schülerinnen attraktiv zu machen, um dies auch für technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge zu erreichen.


Nicht zuletzt erhoffen wir uns, mit unserem Schnupperstudium in Zukunft zur Erhöhung des Frauenanteils in sogenannten Männerdomänen beitragen zu können.


„Durch das Schnupperstudium habe
ich das erste Mal ernsthaft über ein
Studium nachgedacht.”

„Für die interessanten und
aufschlußreichen Einblicke in
Vorlesungen und Praktika
während des Schnupperstudiums
für Mädchen möchte ich mich
sehr herzlich bedanken.”

„Wenn man als Mädchen wirklich
einen technischen Beruf ergreifen
will bzw. ein technisches oder
naturwissenschaftliches Studium
machen will, dann darf einen der
geringe Frauenanteil nicht stören,
denn im Berufsleben kommt man
spätestens nicht mehr daran vorbei,
unter vielen Männern zu arbeiten.”

„Durch dieses Schnupperstudium
ist mir deutlich geworden, wie
in einer Universität gelehrt wird,
aber auch wie ein Hochschulstudium
(normalerweise) aufgebaut ist."

„Meine Entscheidung für das
Studium der Technomathematik
wurde bestätigt.”

„Wegen Eures hohen Jungen-Anteils
müßt Ihr Euch keine Sorgen
machen. Bei mir an der BA sieht
es noch viel schlimmer aus.”

Impressum

Autorinnen:

Margrit Larres
Sophie Marie Schnurre


Konkaktadressen:

Frauenbüro der TU Clausthal
Leibnizstr. 4A
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel:05323/72-3106

AStA der TU Clausthal
Silberstr. 1
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel:05323/72-2060

 

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